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		<title>Shellys Blog | SY SeaBorne</title>
		<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/</link>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Fri, 26 Feb 2016 19:32:24 -0400</lastBuildDate>
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			<title>Recycling auf Karibisch</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/recycling-auf-karibisch.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Tja, wir Schweizer meinen immer, wir wären die Recyclingweltmeister. Stimmt leider nur teilweise, denn wir recyceln zwar fleissig aber nicht kreativ. Da ich weiss, dass es unter Euch auch einige Umweltverschmutzer gibt, die weder genau wissen was eine 2000-Watt-Gesellschaft ist - noch was Recycling genau heisst - hier mal für’s Erste die Definition von Recycling:
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS';"&gt;Beim Recycling oder Rezyklierung werden Abfallprodukte wiederverwertet bzw. deren Ausgangsmaterialien werden zu &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sekund%C3%A4rrohstoff" title="Sekundärrohstoff"&gt;Sekundärrohstoffen&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS';"&gt;Der Begriff ist ein &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lehnwort" title="Lehnwort" style="font-family: 'Trebuchet MS';"&gt;Lehnwort&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS';"&gt; aus dem Englischen (Recycling – für &lt;/span&gt;&lt;span style="text-shadow: rgba(0, 0, 0, 0.333333) 1px -1px; font-family: 'Trebuchet MS';"&gt;Wiederverwertung oder Wiederaufbereitung); &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie" title="Etymologie"&gt;etymologisch&lt;/a&gt; leitet es sich vom &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache"&gt;griechischen&lt;/a&gt; kýklos (Kreis) sowie dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latein" title="Latein"&gt;lateinischen&lt;/a&gt; Präfix re- (zurück, wieder) ab. Na - jetzt alles klar?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS';"&gt;Die Kariben haben dieses System mangels Wiederaufbereitungsanlagen, die hier - wenn überhaupt - nur sehr spärlich vorhanden sind, um eine kreative Variante erweitert. Nämlich um das sogenannte Wiederverwendung oder „Andersanwendung“. Ist schon klar, dass wir fantasielosen Mitteleuropäer uns darunter wenig vorstellen können, darum hier nur einige wenige Beispiele:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 13:39:18 -0400</pubDate>
			<guid>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/recycling-auf-karibisch.html</guid>
            
			
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			<title>Wozu einen Badboy?</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/wozu-einen-badboy.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Hallo Leute!
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melde mich mal wieder, um Euch die Insider-Infos von der SeaBorne zu erzählen. In letzter Zeit war es echt langweilig, weil nicht viel Spektakuläres auf der SeaBorne passiert ist. Ausser ein paar Gästen, die etwas Leben in die Bude brachten, war nicht viel los. Auch Reparaturen waren zwar einige zu verzeichnen, leider ist unser Skipper aber schon so routiniert, dass auch diese für einen Bericht nicht viel hergaben, weil er sich leider mittlerweile zu geschickt anstellt und sich auch nicht mehr so herrlich aufregt wie früher.
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also erzähle ich Euch mal, was es mit dem Badboy auf der SeaBorne auf sich hat. Wer ist nun dieser Badboy? Viele Denken jetzt sicher, dass unser Skipper damit gemeint ist, und ich ihn wieder mal so richtig wegen seiner Fehler zusammenfalte. Dem ist aber nicht so. Ist es eine besonders grosse Kakerlake (abwohl ich schon lange keine mehr zu Gesicht gekriegt habe)? Ist etwa Berlusconi zu Besuch auf der SeaBorne - aber der hat sicher grössere Schiffe um Urlaub zu machen und mit Bunga-Bunga ist auf der SeaBorne auch nicht viel. Nicht mal eine heisse, minderjährige Braut auf dem Schiff!!! Haben wir vielleicht den Depp aus "Fluch der Karibik" getroffen, weil er Heimweh nach seiner alten Wirkungsstätte hatte oder vielleicht Daniel Vasella, der auf der Flucht vor der Abzockeninitiative in die USA einen Zwischenstopp in der Karibik gemacht hat? Alles Falsch - Ihr werdet nie darauf kommen - darum sage ich es Euch jetzt! 
					&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 16:28:44 -0400</pubDate>
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			<title>Das perfekte Schiff?!</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/das-perfekte-schiff.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Tja, es kommt halt immer wieder mal was, mit dem unser Skipper nicht rechnet. So ein Schiff ist eine richtige Wundertüte. Plötzlich steigt der Wasserverbrauch auf der SeaBorne rasant an. Der Skipper hadert schon mit der Bordfrau, dass sie zu oft die Waschmaschine benutzt, da entdeckt diese, dass der halbe Backbordmotor unter Wasser steht. Da auch die automatische Lenzpumpe nicht angesprungen ist - wo gibts denn so was- , muss das Wasser mit einer externen Pumpe entfernt werden. Zum Glück waren wir noch in der Marina und Dieter (auch "Mr. Fix-it" genannt), hatte natürlich genau die gesuchte Notpumpe. Verursacher des Übels war ein lecker Waterheater (der sollte eigentlich nicht lecken, sondern warmes Wasser machen). Na ja, damit war unser Schiff wieder einmal nicht mehr perfekt. Zum Glück war schnell ein neuer Waterheater beschafft und eingebaut, und das (dank made in China) sogar noch zu einem akzeptablen Preis. Auch die Lenzpumpe hat plötzlich wieder funktionniert, nachdem der Skipper die Sicherung ausgewechselt hat. Somit wäre unser Schiff eigentlich wieder perfekt gewesen, obwohl uns jeder andere Bootsbesitzer immer wieder versichert, dass dieser Zustand nie erreicht werden kann. 
					&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 14:43:21 -0400</pubDate>
			<guid>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/das-perfekte-schiff.html</guid>
            
			
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			<title>Alles über &quot;Dinghys&quot;</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/alles-uber-dinghys.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nebst genügend Bier an Bord ist das Dinghy (Beiboot) eines der wichigsten Dinge für Weltumsegler. Deshalb werde ich Euch hier etwas über diese Dinger erzählen.
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wofür ein Dinghy? Das Dinghy bringt einem zum Beispiel schnell und sicher vom Schiff an die schönsten und einsamsten Strände, zur Beachbar, zum Einkaufsbummel, zum Nachbarschiff für ein Schwätzchen, zur nächsten Reparaturwerkstatt, zum Schnorchel- oder Tauchplatz und und und. Ihr seht also, ohne Dinghy wäre man echt aufgeschmissen.
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Dinghy ist ein Caribe mit einem 10 PS Honda-Aussenbord-Motor und wird, wenn man es nicht braucht oder wenn wir unterwegs sind, an sogenannten David's aufgehängt. Ein leistungsstarker Motor ist dabei sehr wichtig, so dass man gut ins "Gleiten" kommt. Das heisst, dass das Dinghy über das Wasser gleitet und so weniger Verdrängung hat und schneller fährt. Und genau hier liegt der Haken bei unserem Dinghy. Der knausrige Skipper hat natürlich wieder mal gespart und einen zu schwachen Motor gekauft, mit der Begründung, dass dieser weniger schwer ist (das Weichei hat zu wenig Muckis, um einen anständigen Motor alleine vom Dingi zu heben, obwohl der Motor nur lächerliche 45 kg wiegt).
					&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 08:48:36 -0400</pubDate>
			<guid>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/alles-uber-dinghys.html</guid>
            
			
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			<title>Besuch aus der Schweiz</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/besuch-aus-der-schweiz.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Unsere lieben Freunde, die Aeschlis, wollten sich unbedingt mal zwei Wochen durchschaukeln lassen und dabei die Schönheiten von Tobago geniessen. Wie immer, wenn Peter mit von der Partie ist, regnet es sofort in Strömen. Nadine packte die Gelegenheit am Schopf, und konnte endlich ihren neuen Regenschirm ausprobieren. Aber wir haben uns natürlich sehr über ihren Besuch gefreut, wie auch die Moskitos, die dem Frischfleisch aus der Schweiz gleich ihre volle Aufmerksmkeit schenkten. Da haben es Mäxli, das Kuscheltier von Selina und ich gut. Mäxli mit Pelz und ich mit Panzer, da haben die Moskitos keine Chance. Ich habe Mäxli und die Aeschlis gleich mal ins Bordleben eingeführt und die wichtigsten Verhaltensregeln und die Rettungsmaterialien erklärt. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="not-first-item graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wie immer hatte der Skipper wieder mal was zu reparieren. Die dritte Toilette hatte den Dienst verweigert. Ist ja auch ein Scheissjob. Der Skipper hat sie dann unter vielen, hier von der Zensur gestrichenen "Selbstgesprächen" wieder repariert und dabei den letzten Servicekit verbaut. Dass er dabei sogar noch Lachen kann, zeugt entweder von abgestorbenen Geruchsnerven durch die viele Qualmerei, beginnender Senilität oder eben einfach einem sonnigen Gemüt. 
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 09:51:13 -0400</pubDate>
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		</item>
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			<title>Kleine Überraschungen</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/kleine-uberraschungen.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Überraschungen mit dem Schiff sind offenbar an der Tagesordnung. Kurz vor Mustique gibt der rechte Motor (Steuerbordmaschine - wie der Skipper sagt) den Geist auf. Die Tankanzeige zeigt wie immer voll an, einen Defekt, den wir bei nächster oder übernachster Gelegenheit reparieren lassen müssen. Der Skipper war sich aber sicher, dass noch genügend Diesel im Tank sein müsste. Tja, so viel zum Urteilsvermögen unseres Skippers. Da wir an einer Mooringboje anlegen wollen und es einfacher mit 2 Motoren geht und zudem viel Wind und Schwell in der Bucht von Mustique herrschen, entscheidet der Skipper, dass zuerst aus dem Reservekanister was in den Tank soll. Dass das bei Wellengang für unseren Skipper nicht ganz ohne war, konnte man nach der Uebung am Skipper problemlos riechen. Solchermassen mit Marke "Diesel" parfümiert, sind wir dann in der Bucht der Filmstars, der Reichen und Schönen angekommen. Hätte nur noch gefehlt, dass der Schauspieler Win Diesel aufgetaucht wäre um Skipper Diesel zu begrüssen, sozusagen als Namensvetter. Apropos fetter - aber Ihr ahnt sicher schon, dass der Skipper immer noch nicht viel abgenommen hat.
					&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 11:20:24 -0400</pubDate>
			<guid>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/kleine-uberraschungen.html</guid>
            
			
		</item>
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			<title>D'ont worry - drink Piton!</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/dont-worry---drink-piton.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endlich konnte ich auch mal von diesem elenden Floss runter und einen Landausflug mitmachen. Dazu musste ich mich allerdings ganz schön bei der Skipperin einschmeicheln. War zwar ein hartes Stück Arbeit, aber nach dem dritten Sundowner hatte ich sie dann doch weich geklopft.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Endlich auch mal was für richtige Männer. Der Skipper strahlte wie ein Maikäfer, als er endlich wieder mal 4 Räder unter dem Hintern hatte mit einem Motorengeräusch, das über 2000 Umdrehungen per Min. geht. Und ab gehts über Stock und Stein durch die schöne Hinterlandschaft von St. Lucia. 
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="not-first-item graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Bei einem Zwischenstopp auf einem wunderbaren Aussichtspunkt musste sich der Skipper etwas von den Strapazen erholen. Nicht das Ihr jetzt denkt, der Skipper hätte schon wieder zugenommen und das deshalb die Sitzgelegenheit zusammen gebrochen ist, daran war der letzte Hurricain schuld. 
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="not-first-item graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Viel abgenommen hat er trotzdem nicht. Uebrigens hatte auch Nadine viel Freude an der Offroad-Tour, wie Ihr vielleicht wisst, hat auch sie viel Benzin im Blut. Obwohl sie manchmal die Augen verdreht hat, wenn der Skipper wieder mal zu forsch aufs Gas getreten ist, und die Kiste hinten quer kam.
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 16:20:55 -0400</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Basteln mit Tomi</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/basteln-mit-tomi.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Es hört nicht auf mit der Bastlerei! Kaum ist eine Schraube festgezogen, wird an einem anderen Ort schon wieder ein Loch gebohrt. Aus Udos Werkzeugkiste waren nur kleine Bohrer da, so hat uns ein ansässiger Arbeiter mit einem Riesenbohrer ein Riesenloch ins das Metall bohren müssen. Udo, lass es, mit diesem Riesending müssen wir unsere Kiste nicht auch noch aufrüsten!! Dass unser Schiff nicht schon am Steg abgesoffen ist, grenzt an ein Wunder. Na ja - mittlerweile hat der Skipper wenigstens Licht im Schiff. Soviel wie er beim Löten geflucht hat, müssen die neuen LED's aber mindestens 10 Jahre halten.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das nächste Projekt war die Installation der Navigation. Dabei hat sich der Skipper etwas  einfallen lassen und den Navi-Computer gleich mit dem grossen Bildschirm gekoppelt. So kann er trotz seinen altersschwachen Augen auch navigieren und muss nicht jedes mal die Brille ablegen. Segeln für Blinde oder Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt. Eigentlich sehe ich aber lieber einen spannenden Film auf dem neuen Bildschirm als ständig die öden Seekarten. Trotzdem muss ich sagen, manchmal hat auch der Skipper eine gute Idee.
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 00:24:04 -0400</pubDate>
			<guid>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/basteln-mit-tomi.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Cool - es geht voran!</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/cool---es-geht-voran.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Hello guy's
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben uns schon etwas eingelebt. Die Arbeiten am Schiff gehen gut voran. Skipper Udo hat unter Beihilfe einiger kräftiger, bayrischer Flüche den Wassermacher montiert. Nun haben wir eigenes Trinkwasser, ohne das Skipper Tomi wegen jedem Liter in den Supermarkt latschen muss. Auch den Spinacker haben wir montiert - ein tolles Teil. Die Solarzellen arbeiten ebenfalls zufriedenstellend und Tomi freut sich wie ein Kind, wenn die Ladeanzeige wieder mal am Anschlag steht. Gestern Abend wurde etwas gefeiert. Nadine hat Drinks gemixt mit dem Eis aus dem coolen Icemaker und danach haben wir uns noch einen Film reingezogen. Weil aber alle etwas zu tief ins Glas geschaut haben, sind wir schon vor Ende des Films ins Koma gefallen. Heute morgen sind dann alle mit brummendem Schädel aufgewacht und haben sofort die Sonnenbrillen montiert, damit die Helligkeit das Hirn nicht noch weiter schädigt.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Leider sind unsere Tauchausrüstungen noch immer verschollen, wir müssen morgen mal nachforschen, auf welchem Postamt die Lieferung hängen geblieben ist. Ist halt so typisch karibisch "hang around"!!! Mir kanns ja egal sein, eine echte Wasserschildkröte braucht ja keine Taucherausrüstung. Skipper Tomi war bis jetzt nicht so produktiv, deshalb habe ich ihm etwas assistiert und so konnten wir wenigstens die Schäuche zum Frischwassertank verlegen. Dabei musste er in die engsten Stellen des Schiffs kriechen, was bei seinem Wohlstandsbauch nicht immer ganz einfach war. Er meint zwar, dass er ein wenig abgenommen hat, na ja, ich will ihm die Illusion nicht nehmen. 
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:23:50 -0400</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Chaos auf der SeaBorne</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/chaos-auf-der-seaborne.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Tja - eine Yacht auszurüsten ist nicht ganz einfach. Wassermacher, Solarzellen, 230 Volt-Verkabelung, Radar etc. etc. Dazu die vielen Betreibsanleitung in Sprachen, die man nicht versteht. Skipper Tomi kommt da teilweise ganz schön ins Grübeln. Auch wenn er nicht viel kann, aber den Sound der neuen Stereoanlage und den Anschluss an den Mac hat er prima hingekiegt. 
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zum Glück haben wir noch Udo, den bayrischen Bootsbauer, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit ihm haben wir einen erstklassigen Fachmann, der - regelmässig mit der richtigen Dosis Bier betankt - quasi der Motor für den Umbau darstellt. Also ich kann Euch sagen, wenn der Skipper alles alleine machen müsste, wären wir nächstes Jahr noch hier. Man kann nicht sagen, dass er wirklich blöd ist, aber von Bootsbau hat er nun mal keine Ahnung. Trotzdem ist es manchmal erstaunlich, welche Ideen er hat. Keativ und lernfähig ist er ja, das muss man ihm lassen. Auch wenn er manchmal die Farbe etwas dick aufträgt.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="not-first-item graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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								&lt;!-- /sandvox.ImageElement --&gt;&lt;/div&gt;
						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nadine habe ich schon richtig ins Herz eingeschlossen, nicht zuletzt auch darum, weil sie immer bestens und mit viel Fantasie für unser leibliches Wohl sorgt. Einzig mit dem Biereinkauf hat sich noch etwas Probleme, da sie sich standhaft weigert, für den Skipper und Udo Bier aus dem Supermarkt zu holen. So müssen die beiden halt selbst das Bier ranschleppen und wundern sich immer, warum der Biervorat schon wieder zur Neige geht.
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:53:33 -0400</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>I am sailing!!!</title>
			<link>http://www.cerverasreise.ch/shellys-blog/i-am-sailing.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;Hallo Leute
					&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin Shelly die Schweizer Schildkröte, und habe mich als Maskottchen auf der SeaBorne anheuern lassen. Wie kam es dazu: Ich lag gelangweilt in einem Ladengestell rum und träumte von der weiten Welt, da kommt ein blendend aussehender Typ und steuert direkt auf die Plüschtiere neben mir zu. Ich hab sofort meinen treuherzigsten Blick aufgesetzt und kurz darauf ist der Typ meinem Charm erlegen und ich wurde eingetütet. Als ich das nächste mal Tageslicht erblickt habe, konnte ich mich gerade noch an einen Rucksack klammern und schon waren wir im Flugzeug unterwegs nach den BVI's.
					&lt;/p&gt;
					&lt;div class="first graphic-container wide left ImageElement"&gt;
						&lt;div class="graphic"&gt;
							&lt;div class="figure-content"&gt;
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						&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dabei lernte ich auch meine neuen Gefährten kennen. Tomi (genannt Skipper) und Nadine (genannt Co-Captain, aber eigentlich ist sie der ware Chef), mit denen ich die nächsten Jahre um die Welt segeln will. Was für ein Abenteuer! Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob die beiden Landratten auch fähig genug sind. Aber zum Glück bin ich ja dabei, und kann ihnen bei Bedarf unter die Arme greifen. Zudem gibt Skipper Udo Starthilfe beim Projekt, was nach meinen ersten Eindrücken auch dringend notwendig ist, da Skipper Tomi handwerklich eher mit zwei linken Händen ausgestattet ist. Jetzt muss ich aber aufpassen, dass meine Texte nicht der Zensur zum Opfer fallen, die durch den Skipper gemacht wird, falls er mich gerade beim Blogschreiben erwischt. 
					&lt;/p&gt;
				&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:40:24 -0400</pubDate>
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